Roter Faden
Klassischer Bruch: Du wählst Realismus als Erklärungsrahmen, aber in der Analyse fallen Aussagen, die nur durch Konstruktivismus erklärbar sind. Citely flaggt Argumentations-Sprünge, die deine gewählte Theorie nicht trägt.
Eine Politikwissenschafts-Hausarbeit steht und fällt mit der Theorie-Auswahl: Wer Realismus, Liberalismus oder Konstruktivismus zur Erklärung heranzieht, muss begründen, warum gerade diese Theorie — und warum die anderen nicht. Häufiger Fehler: Studierende picken die Theorie, die das eigene Argument stützt, ohne konkurrierende Ansätze zu diskutieren. Citely prüft vor der Abgabe Roter Faden, Zitations-Form (meist Harvard, teils Fußnoten), Sprache und Wissenschaftlichkeit — in 5 Minuten.
Klassischer Bruch: Du wählst Realismus als Erklärungsrahmen, aber in der Analyse fallen Aussagen, die nur durch Konstruktivismus erklärbar sind. Citely flaggt Argumentations-Sprünge, die deine gewählte Theorie nicht trägt.
Politik-Hausarbeiten kippen schnell in Kommentar-Stil — „Putin agiert irrational", „Die EU versagt". Citely markiert wertende Aussagen ohne Beleg und Stellen, an denen ein normativ-empirischer Sprung nicht markiert ist.
Im Fach gilt: jede These braucht Theorieanbindung oder Quellenbeleg, konkurrierende Erklärungen müssen mindestens erwähnt werden. Citely zeigt dir, wo Behauptungen unbegründet stehen oder Gegenpositionen fehlen.
Politikwissenschaft zitiert meist nach Harvard (Autor-Jahr), juristisch-orientierte Lehrstühle (Verwaltungswissenschaft, Verfassungsrecht) verlangen Fußnoten. Citely erkennt beide Stile und meldet Inkonsistenzen — auch bei Mischformen innerhalb einer Arbeit.
Häufiger Halluzinations-Trigger: erfundene UN-Resolutionen, falsche Gesetzes-Paragraphen oder fiktive Aufsätze zentraler Theoretiker (Mearsheimer, Wendt, Habermas). Citely prüft jede Quelle gegen die Original-Bibliografie und markiert nicht_gefunden oder sinnentstellt.
Du wählst eine IB-Theorie (Realismus, Liberalismus, Konstruktivismus) als Erklärungsrahmen und ignorierst die konkurrierenden Ansätze. Das macht das Argument einseitig — und bringt in der Bewertung Abzug bei Wissenschaftlichkeit. Citely markiert Passagen, in denen Gegenpositionen fehlen, und weist auf Stellen hin, an denen deine gewählte Theorie das Argument nicht trägt.
Du zitierst einen EU-Vertrag, eine Rede oder ein Gesetz wie eine wissenschaftliche Quelle — oder umgekehrt: du nimmst einen Spiegel-Kommentar als Beleg für eine empirische Behauptung. Primärquellen brauchen ein eigenes Zitationsformat (Artikelnummer, Datum, EUR-Lex). Citely flaggt vermischte Quellentypen und markiert Stellen, an denen Forschungsliteratur durch Nachrichten oder Primärtexte ersetzt wurde.
Im selben Absatz wechselst du zwischen „Demokratien sollten…" und „in Demokratien beträgt die Wahlbeteiligung…", ohne den Sprung zwischen Norm und Befund zu markieren. Damit ist nicht mehr erkennbar, wo deine Analyse endet und deine Wertung beginnt. Citely markiert ungekennzeichnete Wechsel zwischen normativen und empirischen Aussagen und weist auf fehlende Marker („sollte", „wäre wünschenswert", „empirisch zeigt sich") hin.
In der Politikwissenschaft ist Harvard die häufigste Wahl — Autor-Jahr im Text, Vollangabe im Verzeichnis. An juristisch-orientierten Lehrstühlen (Verwaltungswissenschaft, Staats- und Verfassungsrecht, manche Politische-Theorie-Lehrstühle) sind dagegen Fußnoten Standard, weil dort die Rechtsliteratur-Tradition prägt. APA findet sich vor allem in quantitativen IB-Arbeiten, die US-Methodenliteratur rezipieren. Welcher Stil gilt, klärst du am sichersten über das Modulhandbuch oder direkt beim Lehrstuhl. Citely erkennt alle drei Stile und meldet Inkonsistenzen — egal ob Fußnoten-Nummerierung oder Komma vor dem Jahr.
Alle Zitierstile im Überblick5 Minuten Self-Check vor der Abgabe — im Free-Tier kostenlos starten.
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