Ratgeber

Direktes Zitat: Regeln und Beispiele für wörtliche Zitate

Ein direktes Zitat, auch wörtliches Zitat genannt, übernimmt eine Textstelle wortgetreu aus der Quelle, mit gleicher Schreibung und Zeichensetzung. Es steht in Anführungszeichen und bekommt immer einen Beleg mit Seitenzahl. Was du kürzt oder ergänzt, kennzeichnest du, meist mit eckigen Klammern wie […]. Lange Zitate setzt du als eingerückten Block ab: nach APA ab 40 Wörtern, nach vielen deutschen Leitfäden ab mehr als drei Zeilen.

Stand: Oktober 2026 · Redaktion Citely
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Was ein direktes Zitat ist und wann es sich lohnt

Beim direkten Zitat übernimmst du fremden Text so, wie er in der Quelle steht. Die Universität Münster beschreibt es so: Eine fremde Textstelle wird „wörtlich und unter Beibehaltung von Rechtschreibung und Zeichensetzung übernommen“ (Universität Münster, ZNS). Im Fließtext stehen direkte Zitate in doppelten Anführungszeichen, lange Zitate rückst du ein.

Ein direktes Zitat muss kein ganzer Satz sein. Die Universität Marburg zeigt ein Teilzitat als Muster: Freytag und Piereth bezeichnen Zitate als „wörtliche Übernahmen aus Quellen und Literatur“. Ein direktes Zitat liegt also schon vor, wenn du eine einzelne Wendung wörtlich übernimmst, und auch sie bekommt Anführungszeichen und Beleg. Übernimmst du Formulierungen in eine Paraphrase, ohne sie zu kennzeichnen, führt die Hochschule Düsseldorf das als Form des Plagiats auf.

Die Regeln auf dieser Seite stammen aus Hochschulleitfäden. Die meisten kommen von einem Institut oder Fachbereich, manche gelten nur für einen Lehrstuhl oder Studiengang, etwa die hier zitierten Leitfäden der TU München (Landschaftsarchitektur), der HCU Hamburg (Kultur der Metropole), der Uni Innsbruck (Geschichtswissenschaft) und der Münsteraner Germanistik. Sie zeigen Varianten, keine allgemeinen Regeln. Verbindlich ist der Leitfaden deines Instituts.

Wann sich ein direktes Zitat lohnt

Wörtlich zitierst du, wenn es auf die genaue Formulierung ankommt. Die APA nennt drei Fälle: eine exakte Definition, eine besonders einprägsame oder knappe Formulierung und Stellen, auf deren genauen Wortlaut du eingehen willst (APA Style, Quotations). Die Münsteraner Niederlande-Studien nennen Inhalte, die jemand „auf besonders prägnante oder originelle Weise formuliert hat“. Beschreibende Passagen gibst du dagegen in eigenen Worten wieder. Marburg verlangt dort „zwingend die freie Paraphrase“.

Ein Beispiel, das sich durch diese Seite zieht. Alle Namen, Titel und Zitate in den Beispielen sind erfunden, außer wo ein Leitfaden als Quelle genannt ist. In einem Buch über Stadtgärten steht: „Ein Gemeinschaftsgarten wächst nicht aus Saatgut, sondern aus Verabredungen.“ Das ist eine zugespitzte These in eigener Sprache, ein Fall fürs direkte Zitat. Der Satz „Der Garten wurde 2014 gegründet und umfasst 40 Beete“ beschreibt nur. Ihn gibst du in eigenen Worten wieder.

Wie viele direkte Zitate erlaubt sind

Eine Prozentgrenze oder Höchstzahl nennt keiner der für diese Seite ausgewerteten Leitfäden. Die FernUniversität in Hagen schreibt: „Ein festes Verhältnis ist nicht vorgegeben.“ Direkte Zitate sollten aber „nur einen geringen Umfang einnehmen oder am besten ganz vermieden werden“ (FernUni Hagen, ZitFit FAQ). Die Münsteraner Sozialpädagogik sagt: „Direkte Zitate sind nur vereinzelt zu verwenden.“ Die APA rät, mehr zu paraphrasieren als wörtlich zu zitieren, und Lehrende dürfen eigene Grenzen setzen.

Die Münsteraner Niederlande-Studien warnen vor einem Text, der „nur noch aus Überleitungen zwischen verschiedenen Zitaten“ besteht. Den Extremfall beschreibt die Hochschule Darmstadt: Eine Arbeit, die nur aus korrekt belegten Zitaten besteht, hat keinen eigenen Anteil und wird „mit 5,0 bewertet“.

Direktes und indirektes Zitat

Das indirekte Zitat gibt einen Gedanken in eigenen Worten und mit eigenem Satzbau wieder, ohne Anführungszeichen. Das direkte Zitat übernimmt den Wortlaut. Beide brauchen einen Beleg, und in Hausarbeiten ist das indirekte Zitat der Normalfall, laut Heidelberger Checkliste „die Normalform im Umgang mit Forschungsliteratur“ (Universität Heidelberg).

Für die Bachelorarbeit gelten dieselben Regeln. Die Muster-Eigenständigkeitserklärung der Münsteraner Germanistik nennt beide Formen nebeneinander: Stellen, die „dem Wortlaut oder dem Sinn nach“ aus anderen Werken stammen.

Direktes Zitat belegen: ein Beispiel in APA, Harvard und Fußnoten

Ein direktes Zitat braucht immer einen Beleg mit Seitenzahl (APA Style, Page Numbers). Nach APA steht er im selben Satz wie das Zitat. Ein „vgl.“ steht davor nie. „Bei direkten Zitaten entfällt der Zusatz“, heißt es in den Münsteraner Niederlande-Studien.

Ausgangslage: Marie Kranz, „Gärten zwischen Häusern. Nachbarschaft in der Stadt“, Kassel 2019. Der Satz über den Gemeinschaftsgarten steht auf Seite 64.

Stil So steht das Zitat im Text Muster nach
APA 7, Beleg in Klammern „Ein Gemeinschaftsgarten wächst nicht aus Saatgut, sondern aus Verabredungen“ (Kranz, 2019, S. 64). FernUni Hagen, APA
APA 7, Name im Satz Kranz (2019) beschreibt den Garten als Ergebnis von „Verabredungen“ (S. 64). FernUni Hagen, APA
Harvard „Ein Gemeinschaftsgarten wächst nicht aus Saatgut, sondern aus Verabredungen“ (Kranz 2019, S. 64). Je nach Leitfaden auch (Kranz 2019: 64). FernUni Hagen, Harvard; mit Doppelpunkt Uni Münster (Sozialpädagogik), HCU Hamburg, Uni Göttingen
Fußnoten „Ein Gemeinschaftsgarten wächst nicht aus Saatgut, sondern aus Verabredungen.“¹ In der Fußnote: ¹ Marie Kranz: Gärten zwischen Häusern. Nachbarschaft in der Stadt, Kassel 2019, S. 64. Später kurz: Kranz: Gärten zwischen Häusern, S. 64. Uni Marburg

Welche Variante gilt, legt dein Leitfaden fest. Die Grundformen der Stile stehen unter APA zitieren, Harvard zitieren und Fußnoten zitieren.

Punkt, Fragezeichen und Reihenfolge

Endet dein Satz mit dem Zitat, steht der Punkt nach APA und etwa in der Münsteraner Sozialpädagogik erst hinter der Klammer. Ein Fragezeichen aus dem Original bleibt im Zitat stehen, danach folgen Beleg und Punkt (FernUni Hagen). Steht das Zitat vor dem Namen, kommt die Seite in APA mit Komma hinter das Jahr.

Kranz (2019) fragt: „Wem gehört eigentlich die Ernte?“ (S. 70).

„Ein Gemeinschaftsgarten wächst nicht aus Saatgut, sondern aus Verabredungen“, schreibt Kranz (2019, S. 64).

Fußnotenziffer beim Teilzitat und beim ganzen Satz

Der Leitfaden der LMU München unterscheidet drei Fälle, Innsbruck trennt Teilzitat und ganzen Satz genauso.

Du zitierst Reihenfolge nach der LMU Beispiel
einen ganzen Satz Punkt, Anführungszeichen, Ziffer „Ein Gemeinschaftsgarten wächst nicht aus Saatgut, sondern aus Verabredungen.“³
den letzten Teil deines Satzes Anführungszeichen, Punkt, Ziffer Für Kranz entstehen solche Gärten „aus Verabredungen“.⁴
eine Wendung mitten im Satz Ziffer direkt nach dem Anführungszeichen Die „Verabredungen“⁵, von denen Kranz spricht, sind meist mündlich.

Wie andere Leitfäden die Ziffer setzen, zeigt Fußnoten zitieren.

Zitat in den eigenen Satz einbauen

Ein Zitat schreiben heißt nicht nur, einen fremden Satz abzuschreiben. „Es ist möglich, Zitate in eigene Sätze einzubinden“, hält die Münsteraner Sozialpädagogik fest. Das Einfügen darf dort aber „nicht den Sinngehalt des Zitats verändern“, und es muss, wie Marburg schreibt, „ein korrekter und sinnvoller Satz“ entstehen. Die Universität Wuppertal verlangt, Zitate nicht isoliert stehen zu lassen, sondern einzubetten, etwa durch eine einleitende Formulierung.

Einleiten und mitten im Satz zitieren

Die Schreibberatung der Uni Göttingen zeigt drei Wege, ein Zitat über den Namen einzuleiten. Der Beleg steht dann direkt hinter dem Namen, in der Klammer fehlt der Name:

  • Kranz (2019: 64) argumentiert, ein Gemeinschaftsgarten wachse „nicht aus Saatgut, sondern aus Verabredungen“.
  • Laut Kranz (2019: 64) wächst ein solcher Garten „aus Verabredungen“.
  • Kranz (2019: 64) zufolge sind es „Verabredungen“, die einen Gemeinschaftsgarten tragen.

Nach demselben Muster zitierst du eine Wendung mitten im Satz: Wenn Gärten nach Kranz (2019: 64) „aus Verabredungen“ wachsen, brauchen sie feste Treffen. In APA steht hinter dem Namen nur das Jahr, die Seite folgt nach dem Zitat: Kranz (2019) argumentiert, ein Gemeinschaftsgarten wachse „nicht aus Saatgut, sondern aus Verabredungen“ (S. 64).

Zitat grammatikalisch anpassen

Passt die Form eines zitierten Worts nicht in deinen Satz, änderst du sie in eckigen Klammern. Die Münsteraner Sozialpädagogik setzt sie, wenn „Kasus, Zeit oder Wortfolgen geändert werden“.

Original (S. 52): „Gemeinsame Arbeitseinsätze schaffen verlässliche Kontakte.“

Angepasst: Kranz (2019: 52) sieht in „gemeinsame[n] Arbeitseinsätze[n]“ den Grund, warum sich Nachbarn kennenlernen.

Original (S. 71): „Die Beete gehören allen, die Ernte gehört denen, die gießen.“

Angepasst: Kranz (2019: 71) hält als Regel fest, „[d]ie Beete gehören allen, die Ernte gehört denen, die gießen“.

Das „[d]“ zeigt, dass im Original ein großes D steht. So halten es die Münsteraner Sozialpädagogik und der Leitfaden des Frankfurter Fachbereichs Medizin, Wien klammert geänderte Endungen genauso ein.

Was APA ohne Kennzeichnung erlaubt

APA ist an dieser Stelle großzügiger (APA Style, Changes to Quotations, auf Deutsch bei der FernUni Hagen). Ohne Markierung darfst du dort den ersten Buchstaben des Zitats an deinen Satz anpassen, Satzzeichen am Zitatende ändern, solange der Sinn bleibt, einfache und doppelte Anführungszeichen tauschen und Fußnotenziffern des Originals weglassen. Jede andere Änderung machst du auch nach APA sichtbar. In einer APA-Arbeit lautet das zweite Beispiel also: Kranz (2019) hält als Regel fest, „die Beete gehören allen, die Ernte gehört denen, die gießen“ (S. 71).

Zitate einordnen

Nach dem Zitat kommt dein Teil. Die Münsteraner Germanistik schreibt, ein direktes Zitat solle „nicht nur Dekor“ sein, sondern bestenfalls im Anschluss aufgegriffen, kommentiert und in seiner Bedeutung für deinen Zusammenhang erklärt werden. Marburg verlangt, Zitate aus den Quellen zu interpretieren. Und die Universität Wien warnt, dass Zitate, „die aus dem Zusammenhang gerissen werden“, den Sinn des Gesamttextes falsch wiedergeben können.

Auslassungen, Ergänzungen und Hervorhebungen

Auslassungen, Ergänzungen und eigene Hervorhebungen kennzeichnest du, auch nach APA. Mit welchem Zeichen, regeln die Leitfäden unterschiedlich.

Eingriff Form Beispiel So bei
Auslassung drei Punkte in eckigen Klammern „Ein Gemeinschaftsgarten wächst […] aus Verabredungen“ Uni Münster, LMU, Uni Innsbruck, TU München, PH Kärnten, Uni Wien und weitere
Auslassung nach APA drei Punkte ohne Klammern, nicht am Anfang oder Ende „Ein Gemeinschaftsgarten wächst … aus Verabredungen“ APA Style
ein einzelnes Wort ausgelassen zwei Punkte in eckigen Klammern „Gemeinsame Arbeitseinsätze schaffen [..] Kontakte“ nur Frankfurt (Medizin)
Ergänzung eckige Klammern, oft mit Zusatz „Sie [die Gartengruppe, Anm. d. Verf.] trifft sich samstags.“ APA Style, Uni Münster (Germanistik), Uni Innsbruck
eigene Hervorhebung kursiv und ein Vermerk „aus Verabredungen [Hervorhebung hinzugefügt]“ APA Style, FernUni Hagen, PH Kärnten
Hervorhebung im Original übernehmen, oft mit Vermerk (Kranz 2019: 64, H. i. O.) HCU Hamburg

Auslassungen ohne Sinnverlust

Die LMU hebt es mit Großbuchstaben hervor: „Durch Auslassungen/Kürzungen im direkten Zitat darf NICHT der Sinn verändert werden.“

Original (S. 88): „Die Gärten haben die Nachbarschaft nur in wenigen Quartieren spürbar belebt.“

Unzulässig gekürzt: „Die Gärten haben die Nachbarschaft […] spürbar belebt“ (Kranz 2019: 88).

Die Klammer ist formal richtig gesetzt, und trotzdem wird aus einer Ausnahme eine Regel. Die PH FHNW führt einen solchen Fall als „Unzulässige Kürzung“ vor. Zwei Details regeln die Leitfäden verschieden: Am Anfang und am Ende eines Zitats setzt APA keine Auslassungspunkte, die Uni Wien zeigt dagegen [...] am Ende als korrektes Beispiel. Fehlt ein Satz zwischen zwei zitierten, setzt ein Leitfaden der TU München die Klammer dazwischen: „Erster zitierter Satz. [...] Zweiter zitierter Satz.“

Ergänzungen und Hervorhebungen vermerken

Ergänzungen stehen in eckigen Klammern, runde schließt APA dafür ausdrücklich aus. Den Zusatz regeln die Leitfäden verschieden: „Anm. d. Verf.“ in der Münsteraner Germanistik und in Innsbruck, „Anm. d. A.“ an der LMU, „d. Verf.“ an der HCU Hamburg, deine Initialen in der Erwachsenenbildung der Uni Duisburg-Essen oder nur die Klammer bei der PH Kärnten. Ein Leitfaden der TU München rät, davon „sehr zurückhaltend Gebrauch“ zu machen.

Eine eigene Hervorhebung vermerkst du immer, nur der Ort wechselt: im Zitat als [Hervorhebung hinzugefügt] (FernUni Hagen, PH Kärnten) oder [Hervorh. d. Verf.] (Frankfurt, Medizin), im Beleg als „H. d. Verf.“ (HCU) oder mit deinen Initialen (Münster Sozialpädagogik, PH FHNW), in der Fußnote als „[Hervorhebung nicht im Original]“ (Wien).

Hervorhebungen des Originals übernimmst du: „Unterstreichungen und Kursivdruck sind zu übernehmen“, heißt es in einem Leitfaden der TU München. Ob du sie zusätzlich vermerkst, ist strittig. Die Münsteraner Sozialpädagogik, die HCU, Duisburg-Essen und die LMU verlangen einen Vermerk wie „H. i. O.“, die PH FHNW in der Regel nicht.

Fehler im Original und alte Rechtschreibung

Fehler der Quelle übernimmst du, du verbesserst sie nicht. Die APA verlangt den Wortlaut des Originals „even if the source is incorrect“ (APA Style, Quotations That Contain Errors). Die Heidelberger Checkliste sagt: kennzeichnen, „aber nicht korrigieren“.

[sic] oder [sic!]

Der Vermerk direkt hinter dem Fehler zeigt, dass er aus der Quelle stammt, damit er, so Wuppertal, „nicht zu Ihren Lasten“ geht.

„Die Gartengruppe trift [sic] sich jeden Samstag“ (Kranz 2019: 30).

Frage Was die Leitfäden sagen
[sic] oder [sic!] [sic] bei der Münsteraner Sozialpädagogik, in Marburg, an der PH Kärnten, in Wien, Wuppertal und an der HCU, kursiv bei APA und der FernUni Hagen. [sic!] bei der Münsteraner Germanistik, an der LMU, in Innsbruck und Duisburg-Essen. Heidelberg erlaubt beides.
Pflicht oder Kann Pflicht in den Innsbrucker Zitierrichtlinien der Geschichtswissenschaft, dort muss ein Fehler „durch [sic!] gekennzeichnet werden“. Kann-Regel in Wien. APA und die PH FHNW nur, wenn der Fehler verwirren oder den Text schwer lesbar machen könnte, sonst wirke es „sehr schnell einmal als rechthaberisch“ (FHNW).

Die APA rät bei fehlerhaften Stellen außerdem, eher zu paraphrasieren. Sagt dein Leitfaden nichts, wähl eine Form und bleib dabei.

Alte Rechtschreibung: vier Positionen

Steht in der Quelle „daß“, ist das kein Tippfehler, sondern alte Rechtschreibung, laut Wuppertal bei Texten, die vor 1996/97 erschienen sind. Hier gehen die Leitfäden am weitesten auseinander.

Position Leitfaden Was dort steht
übernehmen, ohne [sic] Münster (Sozialpädagogik), Marburg, HCU Hamburg „Die alte Rechtschreibung stellt kein fehlerhaftes Vorgehen dar!“ (Münster). Die HCU nimmt „daß“ ausdrücklich vom [sic] aus.
übernehmen, mit [sic] oder [sic!] Duisburg-Essen, PH Kärnten Der Vermerk zeigt, „dass diese Besonderheiten bewusst übernommen worden sind“ (Duisburg-Essen). Die PH Kärnten zeigt „gewiß [sic]“.
anpassen, mit Hinweis Uni Wuppertal an die heutigen Regeln anpassen und das in einer Fußnote zu Beginn der Arbeit sagen, dann ohne [sic]
frei wählbar PH FHNW alte Schreibung übernehmen oder an die neue anpassen

Ein Weg passt zu allen vier Positionen: Übernimm die alte Schreibung, wie sie dasteht. So verlangt es auch ein Leitfaden der TU München für „veraltete Worte und Schreibweisen“. Ob ein [sic] dazukommt, entscheidet dein Leitfaden.

Zitat im Zitat

Enthält die zitierte Stelle selbst ein Zitat, werden dessen Anführungszeichen zu einfachen: ‚…‘. So verlangen es unter anderem die Münsteraner Germanistik, die LMU, Innsbruck, die PH Kärnten, die HCU und die TU München. Die PH FHNW in der Schweiz setzt Guillemets, außen «…» und innen ‹…›. APA erlaubt, einfache und doppelte Anführungszeichen zu tauschen.

Original bei Kranz (S. 23): Die Gründerinnen nannten den Ort „ein Wohnzimmer ohne Dach“ (Albers, 2012), und so wurde er auch genutzt.

In deiner Arbeit: „Die Gründerinnen nannten den Ort ‚ein Wohnzimmer ohne Dach‘ (Albers, 2012), und so wurde er auch genutzt“ (Kranz, 2019, S. 23).

Ob das innere Zitat einen eigenen Beleg braucht, sehen die Leitfäden verschieden:

Leitfaden Regel Beleg im Beispiel
TU München (Lehrstuhl-Leitfaden) Das Zitat im Zitat „muss quellenmäßig nicht belegt werden“. (Kranz 2019: 23)
Uni Wuppertal Es braucht „eines besonderen Zitatnachweises“. (Albers 2012, zit. n. Kranz 2019: 23)
PH Kärnten (APA) Der Beleg des Originals bleibt im Zitat stehen, ins Literaturverzeichnis kommt nur das Werk, aus dem du zitierst. (Kranz, 2019, S. 23)

Willst du nur die Worte von Albers zitieren, die du bei Kranz gelesen hast, ist das ein Zitat aus zweiter Hand. Wie das geht und wann es erlaubt ist, erklärt der Ratgeber Sekundärzitat.

Englische und andere fremdsprachige Zitate

Englische Zitate bleiben in deutschen Arbeiten im Original. Darin sind sich die LMU, Innsbruck, die TU Darmstadt und die Uni Wien einig. Die TU Darmstadt begründet das damit, dass englische Zitate in der Regel im Original gelesen werden können. Achte auf den syntaktischen Anschluss an deinen Satz, darauf weist Wuppertal bei fremdsprachigen Zitaten eigens hin.

Für Hollis (2016: 12) sind Gemeinschaftsgärten „less about vegetables than about negotiation“.

Für andere Sprachen gibt es kein einheitliches Muster:

Leitfaden Im Fließtext In der Fußnote Übersetzung kennzeichnen
LMU München Original Übersetzung Übersetzerin oder Übersetzer namentlich nennen, wenn du nicht selbst übersetzt hast
Uni Innsbruck Original oder Übersetzung jeweils die andere Fassung angeben, wer verantwortlich ist
TU Darmstadt deutsche Übersetzung Original Vermerk wie „[Übers. ChM]“
Uni Wien eigene Übersetzung als wörtliches Zitat Beleg „[Übersetzung der Verfasserin]“
Frankfurt (Medizin) in der Regel Original Übersetzung als Kompromiss eigene Übersetzung nicht ohne das Original

Selbst übersetzt: noch ein direktes Zitat?

Wien und die TU Darmstadt behandeln deine eigene Übersetzung als wörtliches Zitat, mit Anführungszeichen und Vermerk. Der APA Style Blog sieht darin eine Paraphrase ohne Anführungszeichen, empfiehlt aber eine Seitenzahl. Eindeutig ist nur die veröffentlichte Übersetzung: Aus ihr zitierst du mit Anführungszeichen wie aus jedem anderen Text. Das Gesetz erlaubt Übersetzungen beim Zitieren, soweit der Benutzungszweck es erfordert (§ 62 Abs. 2 UrhG).

Lange Zitate als Blockzitat

Lange Zitate setzt du als eigenen, eingerückten Absatz ab. APA zählt dafür Wörter, deutsche Leitfäden zählen Zeilen.

Leitfaden Ab wann Anführungszeichen Form
APA Style ab 40 Wörtern keine links 1,27 cm (0,5 Zoll) eingerückt, doppelter Zeilenabstand
PH Kärnten (APA) mehr als 40 Wörter keine links eingerückt, größerer Zeilenabstand
Uni Münster (Germanistik) mehr als drei Zeilen keine Angabe 10 bis 11 Punkt, einfacher Zeilenabstand
Uni Innsbruck länger als drei Zeilen keine Angabe eigener Absatz, eingerückt, 1,25-zeilig
LMU München länger als ca. 3 Zeilen wahlweise eigener Absatz, eingerückt
Frankfurt (Medizin) mehr als 3 Zeilen keine Angabe etwa 1 cm eingerückt, 10 Punkt, einzeilig
Uni Wuppertal ab 4 Zeilen keine 3 bis 5 Anschläge eingerückt, 10 oder 11 Punkt
HCU Hamburg ab vier Zeilen ja 0,5 cm eingerückt, 11 Punkt, einzeilig

Die FernUni Hagen folgt für APA der 40-Wörter-Regel, die Münsteraner Niederlande-Studien und Heidelberg rücken wie die meisten hier ausgewerteten Leitfäden ab mehr als drei Zeilen ein. Drei Punkte fallen auf:

  • Wörter oder Zeilen. Wie viele Wörter in eine Zeile passen, hängt von Schrift und Seitenrand ab, eine feste Umrechnung gibt es nicht. Zähl in der Einheit deines Leitfadens. „Mehr als drei Zeilen“ und „ab vier Zeilen“ meinen dasselbe.
  • Genau 40 Wörter. Für APA ist das schon ein Block, für die PH Kärnten erst ab dem 41. Wort.
  • Anführungszeichen. APA, die PH Kärnten und Wuppertal lassen sie weg, die HCU setzt sie, die LMU stellt es frei. Die Uni Wien nennt Anführungszeichen, Kursivschrift und Einrückung sogar als gleichwertige Wege, ein Zitat zu kennzeichnen.

Ein Blockzitat nach APA:

Kranz (2019) beschreibt den Ablauf einer Gartensaison so:

Im Februar verteilt die Gruppe die Beete, im März wird gemeinsam umgegraben, und ab Mai gießt jede Familie nach einem festen Plan. Wer im Sommer verreist, sucht sich selbst eine Vertretung. Streit entsteht selten über die Ernte, fast immer über verpasste Gießdienste. Deshalb hängt der Plan gut sichtbar am Tor. (S. 102)

Der Beleg steht hinter dem Schlusspunkt des Blocks und bekommt selbst keinen Punkt. Setz Blöcke sparsam ein. Marburg nennt als Nachteil, dass ein abgesetztes Zitat „den Satzspiegel optisch zerreißt“.

Was das Zitatrecht verlangt

Die Zitierregeln deiner Hochschule beruhen auf guter wissenschaftlicher Praxis und der Prüfungsordnung. Daneben regelt das Urheberrechtsgesetz, unter welchen Bedingungen fremde Texte zitiert werden dürfen. Die Übersicht gibt den Gesetzestext wieder und ersetzt keine Rechtsberatung.

Norm Was dort steht Bezug zum direkten Zitat
§ 51 UrhG, Zitate Zitieren ist zulässig, „sofern die Nutzung in ihrem Umfang durch den besonderen Zweck gerechtfertigt ist“, etwa für Stellen eines Werkes in einem selbständigen Sprachwerk. Der Umfang eines Zitats muss durch seinen Zweck gedeckt sein.
§ 62 UrhG, Änderungsverbot Ist die Benutzung zulässig, „dürfen Änderungen an dem Werk nicht vorgenommen werden“. Übersetzungen und Auszüge sind erlaubt, soweit der Benutzungszweck es erfordert. Entspricht der Regel, den Wortlaut nicht zu verändern.
§ 63 UrhG, Quellenangabe In den genannten Fällen „ist stets die Quelle deutlich anzugeben“. Entspricht der Pflicht zum Beleg.

Die FernUni Hagen zieht die Linie zur Menge: „Zu viele und zu lange direkte Zitate ohne eigene Formulierung und Interpretation gefährden das freie Zitationsrecht nach dem Urhebergesetz.“ Das passt zu § 51, nach dem der Umfang durch den Zweck gedeckt sein muss.

Wie weit das Urheberrecht bei einer unveröffentlichten Hausarbeit greift, ist eine Rechtsfrage, die diese Seite offenlässt. Für deine Note zählt ohnehin die Prüfungsordnung: Ein Plagiat hat prüfungsrechtliche Folgen, unabhängig vom Urheberrecht.

Häufige Fehler beim direkten Zitat

Fehler So machst du es richtig Wer das so regelt
Wortlaut beim Abschreiben verändert, etwa ein Wort vergessen Zitat Zeichen für Zeichen mit dem Original vergleichen APA Style; PH Kärnten: „darf es keine Übertragungsfehler geben“
Fehler des Originals stillschweigend verbessert stehen lassen, je nach Leitfaden mit [sic] oder [sic!] Uni Heidelberg, PH FHNW
Kürzung verändert die Aussage Einschränkung mitzitieren oder paraphrasieren LMU, Uni Münster, HCU Hamburg, PH FHNW
eigene Hervorhebung ohne Vermerk Vermerk nach deinem Leitfaden APA Style, Uni Münster, PH FHNW
„vgl.“ vor dem wörtlichen Zitat ohne „vgl.“ belegen Uni Marburg, Uni Münster
Zitat steht unkommentiert im Text aufgreifen, einordnen, kommentieren Uni Münster (Germanistik), Uni Marburg, Uni Wien
beschreibende Passage wörtlich übernommen in eigenen Worten wiedergeben Uni Marburg
Text besteht fast nur aus Zitaten eigene Argumentation, Zitate gezielt einsetzen Uni Münster, Hochschule Darmstadt
wörtliche Wendungen in einer Paraphrase ohne Anführungszeichen kennzeichnen oder ganz umformulieren Hochschule Düsseldorf
Anführungszeichen gemischt eine Form durch die ganze Arbeit Uni Heidelberg
Seitenzahl fehlt immer angeben, bei Quellen ohne Seiten etwa die Absatznummer APA Style

Checkliste vor der Abgabe

  • Direkte Zitate stehen in Anführungszeichen oder sind als Block abgesetzt.
  • Hinter jedem direkten Zitat steht ein Beleg mit Seitenzahl, ohne „vgl.“.
  • Deine Anführungszeichen sind einheitlich, Zitate im Zitat stehen in einfachen.
  • Auslassungen, Ergänzungen und eigene Hervorhebungen sind so gekennzeichnet, wie dein Leitfaden es verlangt.
  • Keine Kürzung dreht oder verengt die Aussage des Originals.
  • Fehler und alte Schreibweisen der Quelle stehen unverändert da, mit [sic] oder [sic!], wo dein Leitfaden es will.
  • Englische Zitate stehen im Original, bei anderen Sprachen ist vermerkt, wer übersetzt hat.
  • Lange Zitate sind nach der Schwelle deines Leitfadens als Block gesetzt.
  • Nach einem Zitat folgt dein eigener Gedanke, und Paraphrasen bleiben der Normalfall.
  • Wortlaut und Seitenzahl deiner direkten Zitate hast du zum Schluss im Original nachgeschlagen, in der Ausgabe aus deinem Literaturverzeichnis.

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Im Pro-Check lädst du bis zu 15 Quellen-PDFs hoch. Citely gleicht deine Zitate mit diesen Originalen ab, prüft an der zitierten Seite und markiert wörtliche Zitate, die es dort nicht oder nur verzerrt findet. So siehst du vor der Abgabe, bei welchen Zitaten sich der Blick ins Original besonders lohnt. Was der Pro-Check bei einer ganzen Arbeit sonst umfasst, steht unter Hausarbeit prüfen.

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Häufige Fragen

Muss bei einem direkten Zitat immer die Seitenzahl stehen?
Ja. Ein direktes Zitat braucht immer eine Fundstelle, sonst kann niemand den Wortlaut im Original nachprüfen. APA Style verlangt die Seitenzahl ausdrücklich, ob der Beleg in Klammern steht, etwa (Kranz, 2019, S. 64), oder ob du den Namen im Satz nennst. Dann folgt (S. 64) direkt hinter dem Zitat. In Harvard-Varianten schreibst du (Kranz 2019, S. 64) oder (Kranz 2019: 64), in Fußnoten steht die Seite am Ende des Belegs. Hat die Quelle keine Seitenzahlen, etwa eine Webseite, nennst du nach APA eine andere Ortsangabe wie die Absatznummer. Ein „vgl.“ gehört vor einen wörtlichen Beleg nicht.
Darf ich ein direktes Zitat grammatikalisch anpassen?
Ja, wenn du die Änderung kennzeichnest und der Sinn gleich bleibt. Deutsche Leitfäden wie der Leitfaden der Münsteraner Sozialpädagogik setzen eckige Klammern, sobald Kasus, Zeit oder Wortfolge geändert werden. Aus „Gemeinsame Arbeitseinsätze“ wird in deinem Satz dann „gemeinsame[n] Arbeitseinsätze[n]“, aus „Die Beete“ mitten im Satz „[d]ie Beete“. APA ist großzügiger: Den ersten Buchstaben eines Zitats darfst du dort ohne Klammer groß- oder kleinschreiben und Satzzeichen am Zitatende anpassen. Auslassungen und eigene Hervorhebungen machst du aber auch nach APA sichtbar. Brauchst du zu viele Klammern, zitiere eine kürzere Wendung oder gib die Stelle in eigenen Worten wieder.
Wie viele direkte Zitate darf eine Hausarbeit haben?
Eine feste Zahl oder Prozentgrenze nennt keiner der für diesen Ratgeber ausgewerteten Hochschulleitfäden. Die FernUniversität in Hagen schreibt ausdrücklich, ein festes Verhältnis sei nicht vorgegeben, direkte Zitate sollten aber nur einen geringen Umfang einnehmen. Die Münsteraner Sozialpädagogik will sie nur vereinzelt sehen, und die APA rät, mehr zu paraphrasieren als wörtlich zu zitieren. Lehrende können eigene Grenzen setzen. Wörtlich zitierst du dort, wo es auf die Formulierung ankommt, etwa bei Definitionen oder zugespitzten Thesen. Eine Arbeit, die nur aus korrekt belegten Zitaten besteht, wird laut einer Lerneinheit der Hochschule Darmstadt mit 5,0 bewertet, weil der eigene Anteil fehlt.
Muss ich englische Zitate übersetzen?
Nein. Englische Zitate bleiben in deutschen Arbeiten im Original, so sehen es Leitfäden der LMU München, der Universität Innsbruck, der TU Darmstadt und der Universität Wien vor. Für andere Sprachen gehen die Regeln auseinander: Die LMU will das Original im Text und die Übersetzung in der Fußnote, die TU Darmstadt die Übersetzung im Text und das Original in der Fußnote, Innsbruck lässt beides zu. Übersetzt du selbst, vermerkst du das, in Wien etwa mit „Übersetzung der Verfasserin“. Ob eine eigene Übersetzung noch ein wörtliches Zitat ist oder eine Paraphrase, beantworten die Universität Wien und der APA Style Blog unterschiedlich.
Ab wie vielen Wörtern wird ein Zitat eingerückt?
Nach APA ab 40 Wörtern. Dann setzt du das Zitat als eigenen Absatz, links eingerückt und ohne Anführungszeichen, der Beleg folgt nach dem Schlusspunkt. Deutschsprachige Leitfäden zählen meist Zeilen statt Wörter: Leitfäden aus Münster, Innsbruck und Heidelberg rücken Zitate ein, die länger als drei Zeilen sind, die aus Wuppertal und von der HCU Hamburg sprechen von ab vier Zeilen, was dasselbe meint. Eine feste Umrechnung von Wörtern in Zeilen gibt es nicht, sie hängt von Schrift und Seitenrand ab. Auch bei den Anführungszeichen im Block weichen die Leitfäden ab: APA lässt sie weg, die HCU setzt sie, die LMU stellt es frei.
Was ist der Unterschied zwischen direktem und indirektem Zitat?
Das direkte Zitat übernimmt den Wortlaut einer Quelle unverändert, steht in Anführungszeichen und braucht immer eine Seitenzahl. Das indirekte Zitat, auch Paraphrase genannt, gibt den Gedanken in eigenen Worten und mit eigenem Satzbau wieder, ohne Anführungszeichen, aber ebenfalls mit Beleg. In Hausarbeiten ist das indirekte Zitat der Normalfall, das direkte bleibt Stellen vorbehalten, an denen es auf die genaue Formulierung ankommt. Wie du sinngemäß zitierst, wann ein „vgl.“ davor gehört und wann eine Paraphrase zu nah am Original ist, erklärt der Ratgeber Indirektes Zitat.
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Quellen

  1. APA Style: Quotations (Stand Juli 2022)
  2. APA Style: Changes to Quotations (Stand August 2022)
  3. APA Style: Quotations That Contain Errors (Stand August 2022)
  4. APA Style: Direct Quotation of Material With Page Numbers (Stand August 2022)
  5. APA Style: Paraphrases (Stand Juli 2022)
  6. APA Style Blog: How to cite your own translations (2022)
  7. § 51 UrhG Zitate (gesetze-im-internet.de)
  8. § 62 UrhG Änderungsverbot (gesetze-im-internet.de)
  9. § 63 UrhG Quellenangabe (gesetze-im-internet.de)
  10. FernUniversität in Hagen, ZitFit Teil 1: APA 7
  11. FernUniversität in Hagen, ZitFit Teil 1: FAQ APA 7 (Verhältnis direkter und indirekter Zitate)
  12. FernUniversität in Hagen, ZitFit Teil 2: FAQ Harvard
  13. Universität Münster, Germanistik (Neuere deutsche Literatur): Leitfaden zur Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit (2024)
  14. Universität Münster, Sozialpädagogik: Leitfaden zum Zitieren und Belegen von Literatur (WS 23/24)
  15. Universität Münster, Zentrum für Niederlande-Studien: ZNS Standards Zitierstil und Formatierung
  16. Universität Marburg, Hessische Landesgeschichte: Handreichung für wissenschaftliches Zitieren und Paraphrasieren
  17. LMU München, Neueste Geschichte: Leitfaden Zitieren (April 2021)
  18. TU München, Lehrstuhl Landschaftsarchitektur und Transformation: Kurzleitfaden Zitate (Januar 2024)
  19. Universität Wuppertal, Allgemeine Erziehungswissenschaft: Hinweise und Tipps für das wissenschaftliche Arbeiten (Stand 07/2023)
  20. Universität Göttingen, Schreibberatung Sozialwissenschaften: Richtig zitieren und paraphrasieren (2021)
  21. Universität Heidelberg: Checkliste Zitieren und Fußnoten (Tutorium für internationale Studierende 2021)
  22. Universität Duisburg-Essen, Bildungswissenschaften (Erwachsenenbildung): Zitation (Handout) (Archivfassung vom 17.06.2024)
  23. Goethe-Universität Frankfurt, FB Medizin: Richtig zitieren, aber wie? (Archivfassung vom 13.03.2023)
  24. TU Darmstadt, Fachgebiet Mehrsprachigkeit: Umgang mit fremdsprachigen Zitaten in einer deutschen wissenschaftlichen Arbeit
  25. Hochschule Darmstadt: Lerneinheit Umgang mit Quellen
  26. Hochschule Düsseldorf, FB Sozial- und Kulturwissenschaften: Hinweise zum Umgang mit Plagiaten (2021)
  27. HafenCity Universität Hamburg, Kultur der Metropole: KM-Style Sheet (2021)
  28. Universität Innsbruck: Zitierrichtlinien historia.scribere 2025
  29. Universität Wien, Institut für Judaistik: Zitat, Fußnote und bibliographiebezogenes Zitieren (2020)
  30. Pädagogische Hochschule Kärnten: Praktische Hinweise zum richtigen Zitieren, APA 7 (August 2025)
  31. Pädagogische Hochschule FHNW: Handreichung Quellenangaben und Zitate (4. Aufl., 2019)