Deine Hausarbeit oder Bachelorarbeit kannst du vor der Abgabe auf fünf Wegen prüfen lassen: von deiner Betreuung, von der Schreibberatung deiner Hochschule, von Kommilitonen, von einem Lektorat oder mit Software. Kein Weg deckt alles ab. Für die Sprache passt ein Lektorat, für Plagiate eine Plagiatssoftware. Ob deine Zitate im Original stehen, zeigt erst ein Abgleich mit den Quellen.
Hausarbeit prüfen lassen: alle Möglichkeiten vor der Abgabe
Kostenlos und ohne Konto: die ersten 4 Seiten samt Literaturverzeichnis. Alle Befunde siehst du nach kostenloser Anmeldung.
Hausarbeit prüfen lassen: alle Möglichkeiten im Überblick
Welcher Weg passt, hängt von deiner Frage ab. Die Preise sind Angaben der Anbieter (Stand 25.10.2026 und 01.11.2026), die Hochschulangebote gelten für die genannten Beispiele.
| Deine Frage | Wer prüft | Kosten | Vorlauf |
|---|---|---|---|
| Passen Thema, Gliederung und Richtung? | Betreuung | Teil der Betreuung, Umfang regelt der Lehrstuhl | nach Absprache |
| Ist mein Text verständlich und schlüssig aufgebaut? | Schreibberatung der Hochschule | an der TU Dresden und in Göttingen kostenlos für eigene Studierende | Göttingen: in der Regel mindestens eine Woche |
| Kommt meine Argumentation bei Lesenden an? | Kommilitonen | kostenlos | frei vereinbart |
| Stimmen Rechtschreibung, Grammatik und Stil? | Korrektorat oder Lektorat | 1,19 € bis 8,90 € je Normseite | 3 Werktage bis 1 Woche, Express kürzer |
| Habe ich unbemerkt Text übernommen? | Plagiatssoftware | über manche Hochschulen kostenlos, bei Anbietern ab 11,89 € | hängt vom Zugang ab |
| Sind Zitierstil und Verzeichnis einheitlich? | Zitierprüfung durch Software oder Menschen | Gratis-Check für die ersten 4 Seiten, sonst je nach Anbieter | hängt vom Anbieter ab |
| Steht das Zitat so im Original? | du selbst oder ein Abgleich mit deinen Quellen-PDFs | bei Citely 12,90 € je Arbeit | rund 5 Minuten |
| Gibt es die Quelle überhaupt? | du selbst, über DOI und Bibliothekskatalog | kostenlos | siehe Quellen prüfen |
Betreuung: was du vorab klären kannst
Deine Betreuung antwortet fachlich und bewertet die Arbeit oft später selbst. Eine allgemeine Regel, was sie vorab liest, gibt es nicht. Die Universität Bamberg schreibt in den Richtlinien eines Lehrstuhls, dass Betreuungstermine und „Vorkorrektur“ mit der betreuenden Person „individuell vereinbart“ werden.
Die Beispiele zeigen, wie weit das auseinandergeht:
- Am Institut für Ethnologie der Goethe-Universität Frankfurt gibt es auf Wunsch Rückmeldung zu einem Probekapitel, das im Umfang „zehn Prozent der fertigen Arbeit nicht überschreiten darf“.
- Im Lehrgebiet Politikfeldanalyse der FernUniversität Hagen bekommst du „bis zu zweimal Feedback“ zum Exposé, zu dem auch der Gliederungsentwurf gehört.
- Die Universität Göttingen verweist für Fragen während der Schreibphase auf Sprechstunde, E-Mail, Stud.IP und Telefon.
Frag deshalb früh und mit etwas Konkretem, am besten mit deiner Gliederung und zwei genauen Fragen. Ob sie eine fertige Arbeit vorab liest, klärst du am besten gleich im ersten Gespräch.
Schreibzentrum: Rückmeldung zu Auszügen
Viele Hochschulen haben ein Schreibzentrum, das deinen Text liest und mit dir bespricht. An der TU Dresden, in Göttingen und an der FAU Erlangen-Nürnberg ist das für die eigenen Studierenden kostenlos.
Gelesen werden meist Auszüge:
| Hochschule | Umfang | Vorlauf |
|---|---|---|
| Goethe-Universität Frankfurt | bis zu sieben Seiten | vor dem Beratungstermin |
| TU Dresden | bis zu fünf Seiten | keine Angabe auf der Seite |
| Universität Paderborn | 3 bis 4 Seiten | mindestens 48 Stunden |
| FernUniversität Hagen | 2 bis 3 Seiten | Rückmeldung in der Regel innerhalb von 24 Stunden |
Korrekturlesen ist dort in der Regel nicht vorgesehen. Die TU Dresden schreibt: „Nicht in unseren Aufgabenbereich fällt das Lesen kompletter Arbeiten mit Korrektur von Rechtschreibung, Kommata und dem stilistisch letzten Schliff.“ Auch Formalia bleiben oft bei dir: Die Beratung in Frankfurt arbeitet fachfremd und kann nach eigener Aussage nicht beurteilen, „ob fachspezifische Formalia wie Zitationsstile beachtet wurden“.
Eine Ausnahme ist die eigene Korrekturhilfe der TU Dresden. Dort liest eine ehrenamtliche Person den gesamten Text, wenn du dich mindestens drei Wochen vor der Abgabe meldest. Die Universität Bielefeld bietet internationalen Studierenden eine Endkorrektur von Abschlussarbeiten an, zwei bis vier Wochen vor dem Abgabetermin.
Kommilitonen gegenlesen lassen
Rückmeldung von anderen Studierenden empfehlen mehrere Hochschulen ausdrücklich, und sie hat „keine Auswirkung auf die Bewertung der Arbeit“, wie die Schreibwerkstatt der Universität Stuttgart betont. Damit das etwas bringt, braucht es Anleitung. Die Universität Mainz hält in einer Handreichung für Lehrende fest, dass für qualifiziertes Feedback „eine detaillierte Anleitung und wiederholte Übung nötig“ sind, und rät zu zwei bis drei vorgegebenen Leitfragen.
So gehst du vor:
- Frag nach dem Verstehen. Die PH Freiburg warnt, Feedback werde „oft als Korrektur sprachlich-formaler Fehler missverstanden“. Die Stuttgarter Leitfrage zur Rohfassung lautet: „Verstehe ich die Argumentationsstruktur?“
- Gib Regeln vor. Stuttgart nennt „Beschreiben Sie, werten Sie nicht.“ und „Zuerst ein positiver Punkt, dann ein Verbesserungsvorschlag.“
- Lass dir nichts umschreiben. Die letzte Entscheidung bleibt bei dir, so steht es ebenfalls in Stuttgart.
Lektorat und Korrektorat
Ein Korrektorat prüft Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung, ein Lektorat zusätzlich den Stil. Bei den ausgewerteten Anbietern kostet das 1,19 € bis 8,90 € je Normseite, für 40 Seiten rund 74 € bis 494 € (Stand 25.10.2026). Preise, Normseite und Auswahl stehen im Ratgeber Lektorat und Korrekturlesen.
In den Inhalt greift ein Lektorat bei einer Prüfungsarbeit nicht ein. In der Fachzeitschrift Exposé heißt es: „Wichtig ist, dass ein Lektorat stets nur Hinweise und maximal Optimierungsvorschläge enthält, sich aber deutlich vom Ghostwriting abgrenzt.“ Ob Belege und Argumentation tragen, bleibt also eine eigene Frage.
Plagiatsprüfung über die Hochschule oder einen Anbieter
Ob du selbst an die Plagiatssoftware deiner Hochschule kommst, ist sehr unterschiedlich geregelt:
| Regelung | Beispiele |
|---|---|
| Selbstprüfung möglich | Universität des Saarlandes, Fakultät Betriebswirtschaft der HAW Landshut, BTU Cottbus-Senftenberg (mit Kurs-ID von Lehrkraft oder Software-Team) |
| über Lehrende | Universität Kassel, in ausgewählten Lehrveranstaltungen und nach Rücksprache |
| kein Zugang für Studierende | Universität Heidelberg, Universität Gießen |
Einen Grund nennt der Hersteller PlagAware: Die Selbstprüfung sei „in der Regel“ nicht in der Lehrlizenz enthalten, sondern müsse separat beauftragt werden. Bei kommerziellen Anbietern kostet eine Prüfung ab 11,89 € (Stand 25.10.2026).
Lies vor dem Hochladen die Bedingungen. An der HAW Landshut räumst du dem Anbieter „ausdrücklich ein Nutzungsrecht für den Zweck der Plagiatsprüfung“ ein, und ein Dokument, das schon in einem Archiv liegt, kann bei der späteren Prüfung als Treffer auftauchen. Was der Prozentwert bedeutet, steht im Ratgeber Plagiat in der Bachelorarbeit.
Zitierform und Literaturverzeichnis prüfen lassen
Diese Prüfung fragt, ob deine Belege einheitlich sind und zum Verzeichnis passen. Das erledigen Menschen oder Software. Alle Angaben stammen von den Anbietern, abgerufen am 01.11.2026:
| Angebot | Was es laut Anbieter tut | Preis laut Anbieter |
|---|---|---|
| Scribbr, APA-Zitierprüfung (Software) | prüft auf „über 100 APA-Richtlinien“ und erkennt fehlende Quellenangaben | 9,95 €, nur APA |
| Scribbr, Zitierkorrektur (Mensch) | gleicht die Quellen im Text mit dem Literaturverzeichnis ab | 2,20 € pro Quelle |
| mentorium, Zitierkorrektur (Mensch) | prüft auf falsche, uneinheitliche oder vom Stil abweichende Zitierweise | ab 1,80 € je Normseite, Mindestbestellwert 35 € |
| AbschlussCheck, Quellencheck (Software) | prüft die Formatierung des Literaturverzeichnisses in APA, Harvard, deutscher Zitierweise und nummerierten Stilen | laut Seite kostenlos |
Citely prüft die Zitierform im Modul Zitations-Form. Es erkennt, ob du nach Harvard, APA oder mit Fußnoten zitierst, zeigt Belege, die davon abweichen, und Werke, die im Verzeichnis fehlen. Im Gratis-Check gilt das für die ersten 4 Seiten samt Literaturverzeichnis.
Stehen deine Zitate im Original?
Diese Frage beantwortet weder ein Lektorat noch eine Plagiatssoftware. Eine Metaanalyse von Baethge und Jergas (2025) kam über 46 Studien mit rund 32.000 Zitaten aus der medizinischen Fachliteratur auf 16,9 % fehlerhafte Zitate. Für studentische Arbeiten gibt es diese Zahl nicht, sie zeigt aber, dass solche Fehler auch in veröffentlichter Fachliteratur vorkommen.
Von Hand heißt das: Quelle öffnen, zur zitierten Seite gehen, Zitat und Aussage vergleichen, Beleg für Beleg.
Mit Software geht das ebenfalls, wenn du die Quellen als PDF hochlädst. Im Pro-Check gleicht Citely deine wörtlichen und sinngemäßen Zitate mit bis zu 15 Quellen-PDFs ab, prüft an der zitierten Seite und markiert Zitate, die es dort nicht oder nur verzerrt findet.
Davon zu trennen ist die Frage, ob es eine Quelle überhaupt gibt, was vor allem bei Literaturangaben aus Chatbots wichtig ist. Wie du das über DOI und Bibliothekskatalog klärst, zeigt der Ratgeber Quellen prüfen.
Darfst du deine Arbeit prüfen lassen?
Das regelt deine Prüfungsordnung. Sprachliche Hilfe empfehlen manche Stellen sogar, die Universität Wuppertal etwa rät in einem Lehrstuhl-Leitfaden zum Korrekturlesen durch eine Person deines Vertrauens. Die Grenze liegt beim Inhalt. An der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn gilt eine Leistung etwa dann nicht als selbständig verfasst, „wenn Inhalt oder Struktur und Aufbau der Auseinandersetzung mit dem Thema der Arbeit von Dritten vorgegeben werden“.
Bei automatischen Prüfdiensten mit KI gehen die Regeln am weitesten auseinander:
| Stelle | Regel |
|---|---|
| Universität Bonn, Philosophische Fakultät | ohne ausdrückliche Freigabe keine KI, auch nicht für „Lektorat/Editing“ |
| Universität Trier, Wirtschaftsinformatik | „Sie dürfen genKI einsetzen, um Ihren eigenen Text bewerten oder Verbesserungsvorschläge generieren zu lassen.“ |
| Universität Kiel, Institut für VWL | „Einfaches Lektorat“ steht auf der Liste erlaubter Einsätze ohne weitere Dokumentationspflicht |
| FU Berlin, Erziehungswissenschaft | sprachliche Korrektur erlaubt, die KI gehört ins Hilfsmittelverzeichnis |
Klär das vor der Nutzung mit deinem Prüfungsamt oder deiner Betreuung. Die FH Wedel formuliert es so: „Eine Nachfrage vor der Nutzung ist immer die sichere Wahl.“ Die Beispiele gelten nur für die genannten Stellen und ersetzen keine Rechtsberatung (Stand 01.11.2026).
Das Hochladen hat zwei eigene Fragen. Die eigene Arbeit gibst du am besten ohne Name und Matrikelnummer weiter, und Firmendaten aus einer Praxisarbeit gehören laut FH Wedel nicht in öffentlich zugängliche KI-Systeme. Bei fremden Texten sind die Aussagen nicht einheitlich: Die Leuphana Universität nennt das Hochladen geschützter Lehr- und Lernmaterialien in KI-Tools ohne Zustimmung der Rechteinhaber unzulässig, die FH Wedel erlaubt, KI-Werkzeuge auf selbst zusammengetragener Literatur arbeiten zu lassen, verlangt aber, Urheber- und Lizenzrecht zu beachten.
In welcher Reihenfolge du prüfen lässt
Inhalt zuerst, Sprache zuletzt, denn jeder geänderte Absatz macht ein früheres Korrektorat wieder zum Teil hinfällig. Die Zeiten sind unser Vorschlag für eine Bachelorarbeit, die Fristen der Beispiele stehen in den Abschnitten oben.
| Wann | Was |
|---|---|
| früh in der Schreibphase | Gliederung und Probekapitel mit der Betreuung, Auszüge in der Schreibberatung |
| 4 bis 6 Wochen vor der Abgabe | Plätze bei kostenlosen Korrekturangeboten anfragen (TU Dresden mindestens drei Wochen, LMU München vier bis sechs Wochen für internationale Studierende) |
| 2 bis 3 Wochen vorher | Rohfassung an Kommilitonen, danach Belege mit den Quellen abgleichen |
| 1 bis 2 Wochen vorher | Plagiatsprüfung, falls verfügbar, Zitierform und Verzeichnis |
| etwa 1 Woche vorher | Korrektorat oder Lektorat der fertigen Fassung |
| letzte Tage | Formalia, Eigenständigkeitserklärung, Hilfsmittel angeben |
Was Citely an deiner Arbeit prüft
Citely prüft deine Arbeit in rund 5 Minuten, bevor es dein Prüfer tut. Du bekommst Befunde zu Sprache, Wissenschaftlichkeit und Zitierform, ab Basic auch zum Roten Faden. Im Pro-Check kommt der Abgleich deiner Zitate mit deinen Quellen-PDFs dazu. So siehst du vor der Abgabe, welche Belege du dir noch einmal ansiehst.
Kostenlos und ohne Konto: die ersten 4 Seiten samt Literaturverzeichnis. Alle Befunde siehst du nach kostenloser Anmeldung.
Häufige Fragen
- Kann ich meine Hausarbeit kostenlos prüfen lassen?
- Ja, auf mehreren Wegen. Kommilitonen lesen ohne Kosten gegen, und Schreibzentren geben an Hochschulen wie der TU Dresden, Göttingen und der FAU Erlangen-Nürnberg kostenlos Rückmeldung zu Auszügen, allerdings ohne Korrekturlesen. Manche Hochschulen stellen außerdem ihre Plagiatssoftware für Selbsttests bereit, etwa die Universität des Saarlandes. Sprache, Wissenschaftlichkeit und Zitierform deiner ersten 4 Seiten prüft der Gratis-Check von Citely.
- Darf ich meine Bachelorarbeit korrigieren lassen?
- Ja, wenn die Hilfe sprachlich bleibt und deine Prüfungsordnung nichts anderes sagt. Die Universität Wuppertal empfiehlt in einem Lehrstuhl-Leitfaden das Korrekturlesen durch eine Person deines Vertrauens. Unzulässig wird es, wenn andere den Inhalt vorgeben: An der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn gilt eine Arbeit dann nicht als selbständig verfasst. Dort fällt ohne Freigabe auch KI beim Lektorat unter das Verbot, deshalb lohnt die Nachfrage.
- Liest mein Dozent die Hausarbeit vor der Abgabe?
- Nicht automatisch, das regelt jeder Lehrstuhl selbst. Am Institut für Ethnologie der Universität Frankfurt gibt es Rückmeldung zu einem Probekapitel von höchstens zehn Prozent der Arbeit, im Lehrgebiet Politikfeldanalyse der FernUniversität Hagen bis zu zweimal Feedback zum Exposé. Frag früh in der Sprechstunde nach und bring deine Gliederung mit.
- Korrigiert das Schreibzentrum meine Hausarbeit?
- Nein, in der Regel nicht. Schreibzentren geben Rückmeldung zu Auszügen, an der TU Dresden bis zu fünf Seiten, an der Goethe-Universität Frankfurt bis zu sieben, und du überarbeitest den Text selbst. Die TU Dresden nennt das Lesen kompletter Arbeiten mit Korrektur ausdrücklich nicht als ihre Aufgabe. Sie hat dafür eine eigene ehrenamtliche Korrekturhilfe, zu der du dich mindestens drei Wochen vor der Abgabe meldest.
- Prüft eine Plagiatssoftware auch meine Zitate?
- Nein, nicht deren Inhalt. Plagiatssoftware sucht Übereinstimmungen zwischen deinem Text und vorhandenen Texten. Ob ein Zitat in der genannten Quelle so steht oder ob eine Paraphrase die Aussage trifft, beantwortet das nicht. Dafür vergleichst du von Hand mit der Quelle oder nutzt einen Abgleich mit hochgeladenen Quellen-PDFs.
- Gibt es ein Tool, das Zitate mit den Originalquellen abgleicht?
- Ja. Im Pro-Check gleicht Citely deine wörtlichen und sinngemäßen Zitate mit bis zu 15 hochgeladenen Quellen-PDFs ab, prüft an der zitierten Seite und markiert Zitate, die es dort nicht oder nur verzerrt findet.
- Darf ich KI nutzen, um meine Arbeit prüfen zu lassen?
- Das hängt von deiner Hochschule ab, die Regeln widersprechen sich. Die Philosophische Fakultät der Universität Bonn verbietet KI ohne ausdrückliche Freigabe auch für das Lektorat. Die Wirtschaftsinformatik der Universität Trier erlaubt, den eigenen Text von KI bewerten zu lassen, und das Institut für VWL der Universität Kiel führt einfaches Lektorat als erlaubten Einsatz. Frag vorab dein Prüfungsamt oder deine Betreuung.
Kostenlos und ohne Konto: die ersten 4 Seiten samt Literaturverzeichnis. Alle Befunde siehst du nach kostenloser Anmeldung.
Quellen
- TU Dresden, Schreibzentrum: Angebote für Studierende (Abruf 01.11.2026)
- Goethe-Universität Frankfurt, Starker Start: Schreibberatung (Abruf 01.11.2026)
- Universität Paderborn, Studentische Schreibberatung: FAQ (Abruf 01.11.2026)
- Universität Göttingen, Schreiblabor: Schreibberatung (Abruf 01.11.2026)
- FAU Erlangen-Nürnberg, Schreibzentrum: Schreibberatung (Abruf 01.11.2026)
- FernUniversität Hagen, StudyFit: Feedbackservice für Texte (Juli 2024)
- Universität Bielefeld, PunktUm: Korrektur der Abschlussarbeit (Abruf 01.11.2026)
- Goethe-Universität Frankfurt, Institut für Ethnologie: Betreuung von Abschlussarbeiten (Abruf 01.11.2026)
- FernUniversität Hagen, Lehrgebiet Politikfeldanalyse: Ablauf, Betreuung und Exposé (Abruf 01.11.2026)
- Universität Bamberg, Lehrstuhl Persönlichkeitspsychologie: Richtlinien für Abschlussarbeiten (2020)
- Universität Göttingen: Bachelorarbeit (Abruf 01.11.2026)
- Universität Stuttgart, Schreibwerkstatt: Peerfeedback, Rückmeldung auf Augenhöhe (Stand 2020)
- PH Freiburg, Schreibzentrum: Peer-Feedback und Textüberarbeitung (Abruf 01.11.2026)
- Universität Mainz, Campusweite Schreibwerkstatt: Handreichung zur Anleitung von Peer-Textfeedback (Abruf 01.11.2026)
- Universität Wuppertal, Lehrstuhl TIM: Leitfaden Wissenschaftliches Arbeiten (Stand 05.08.2024)
- Romann in Exposé, Budrich Journals: zum Lektorat wissenschaftlicher Qualifikationsarbeiten (Abruf 01.11.2026)
- Universität des Saarlandes, Ombudsperson: Informationsblatt zur Überprüfung von möglichen Plagiaten (Dezember 2021)
- BTU Cottbus-Senftenberg: Turnitin (Abruf 01.11.2026)
- HAW Landshut, Fakultät Betriebswirtschaft: Plagiatsrichtlinie (04.11.2022)
- Universität Kassel, ITS: Turnitin (Plagiatsprüfung) (Abruf 01.11.2026)
- Universität Heidelberg, Universitätsbibliothek: Plagiaterkennung (Abruf 01.11.2026)
- Universität Gießen, HRZ: PlagAware FAQ (Abruf 01.11.2026)
- PlagAware: Selbstprüfung für Studierende (Herstellerangabe, Abruf 01.11.2026)
- Scribbr: APA-Zitierprüfung (Herstellerangabe, Abruf 01.11.2026)
- Scribbr: Werden meine Quellenangaben geprüft? (Herstellerangabe, Abruf 01.11.2026)
- mentorium: Zitierkorrektur (Herstellerangabe, Abruf 01.11.2026)
- AbschlussCheck: Quellencheck (Herstellerangabe, Abruf 01.11.2026)
- Baethge C, Jergas H (2025): Systematic review and meta-analysis of quotation inaccuracy in medicine. Research Integrity and Peer Review (46 Studien, 32.000 Zitate, 16,9 % fehlerhaft, 8,0 % schwer)
- Universität Bonn, Philosophische Fakultät: Täuschungsversuch und Plagiat (Abruf 01.11.2026)
- Universität Trier, Wirtschaftsinformatik: Leitfaden Abschlussarbeiten (Abruf 01.11.2026)
- Universität Kiel, Institut für VWL: Leitfaden Abschlussarbeiten (Stand Mai 2025)
- FU Berlin, Erziehungswissenschaft: Leitfaden KI in Abschlussarbeiten (Dezember 2025)
- FH Wedel: Leitfaden Abschlussarbeiten mit KI (22.06.2026)
- Leuphana Universität Lüneburg: KI-Empfehlungen für die Lehre (Abruf 01.11.2026)
Weiterlesen
- Lektorat und KorrekturlesenPreise je Normseite, Dauer, was erlaubt ist und wie du selbst korrigierst.
- Plagiat in der BachelorarbeitWas der Prozentwert misst, welche Folgen drohen und wie du vorab prüfst.
- Quellen prüfenOb es eine Quelle gibt und ob dein Zitat so im Original steht, Schritt für Schritt.
- Hausarbeit prüfen mit CitelySprache, Wissenschaftlichkeit, Zitierform und der Abgleich mit deinen Quellen-PDFs.