Vgl. steht für „vergleiche“ und kennzeichnet den Beleg für einen Gedanken, den du in eigenen Worten wiedergibst. In Fußnoten und deutschen Harvard-Varianten verlangen es die meisten Leitfäden: am Anfang der Fußnote groß, „Vgl. Hartmann, Nebenjobs, S. 47.“, in der Klammer klein, „(vgl. Hartmann 2024, S. 47)“. Vor ein wörtliches Zitat gehört kein vgl., und APA 7 verzichtet ganz darauf.
Vgl. zitieren: wann vergleiche vor den Beleg gehört
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Was vgl. bedeutet
„Vgl.“ ist die Abkürzung für vergleiche. Das Kürzel sagt deinen Lesern: Den Gedanken, den du gerade wiedergibst, findest du in diesem Werk. Das Projekt Refairenz beschreibt die Aufgabe so: Vgl. zeigt an, „dass eine paraphrasierende Textintegration stattgefunden hat“. In englischsprachigen Arbeiten steht dafür „cf.“, so nennt es der Leitfaden der Wirtschaftswissenschaft an der FU Berlin.
Wie weit das Kürzel reicht, regeln die Leitfäden unterschiedlich. Die Theologische Fakultät Paderborn setzt „Vgl.“ vor Belege indirekter Zitate und vor alle anderen Verweise auf Werke. Das Institut für Banken und Finanzierung der Uni Graz trennt drei Fälle: Wörtliche Zitate bekommen keinen Zusatz, sinngemäße ein „Vgl.“ und allgemeine Hinweise ein „Siehe“.
Wann vgl. vor den Beleg gehört
Vgl. gehört vor den Beleg, wenn du einen fremden Gedanken mit eigenen Worten wiedergibst, also bei einem indirekten Zitat oder einer Paraphrase. Bei einem wörtlichen Zitat in Anführungszeichen fällt es weg. Die Helmut-Schmidt-Universität Hamburg nennt vgl. dort „widersinnig und darum nicht zulässig“, Paderborn führt wörtliche Zitate direkt nach der Fußnotenziffer an, „ohne vorausgehende Zusätze“.
Ein ausgedachtes Beispiel mit zwei Fußnoten:
Wer neben dem Studium mehr als 15 Stunden pro Woche arbeitet, schiebt Prüfungen häufiger auf.¹ Hartmann spricht von einer „stillen Verlängerung des Studiums“.²
¹ Vgl. Lena Hartmann, Nebenjobs im Studium, Berlin 2024, S. 47.
² Ebd., S. 49.
Fußnote 1 belegt eine Paraphrase und beginnt deshalb mit „Vgl.“. Fußnote 2 belegt ein wörtliches Zitat aus demselben Werk und kommt ohne Zusatz aus. Was eine gute Paraphrase ausmacht und wann sie zu nah am Original bleibt, erklärt der Ratgeber Indirektes Zitat.
Wie oft das danebengeht, hat das Projekt Refairenz 2016 untersucht. In rund der Hälfte von 82 Haus- und Abschlussarbeiten an der PH Freiburg stand vgl. falsch oder uneinheitlich, etwa vor einem wörtlichen Zitat oder nur bei einem Teil der Paraphrasen. An der Universität Konstanz betraf das rund 4 % von 252 Arbeiten.
Vgl. in der Fußnote
In Fußnoten-Leitfäden ist vgl. am festesten verankert. Die Geschichtswissenschaft der Helmut-Schmidt-Universität setzt es bei indirekten Zitaten „in der Regel“ vor das Werk, die Germanistik der Universität Neuchâtel, die Musikwissenschaft in Graz und die Wirtschaftswissenschaft der FU Berlin verlangen es ebenso. Die Fußnote beginnt dann mit „Vgl.“, danach folgt der Beleg wie sonst auch.
³ Vgl. Hartmann, Nebenjobs, S. 52.
⁴ Vgl. ebd., S. 55.
⁵ Vgl. Hartmann, Nebenjobs, S. 60; Tom Weber, Studienfinanzierung heute, Hamburg 2023, S. 12.
Fußnote 3 ist ein Kurzbeleg aus Name und Stichwort, weil das Werk schon einmal vollständig genannt war. Fußnote 4 verweist mit „Vgl. ebd.“ sinngemäß auf dasselbe Werk, nur auf eine andere Seite. Fußnote 5 stützt einen Gedanken auf zwei Werke. Mehrere Belege in einer Fußnote trennst du mit Semikolon, so schreibt es das Merkblatt für Seminararbeiten im Arbeitsrecht der Universität Zürich vor. Wann ebd. erlaubt ist, steht im Ratgeber Ebd. zitieren, den Aufbau der ganzen Fußnote zeigt Fußnoten zitieren.
Vgl. in Harvard und anderen Autor-Jahr-Stilen
Auch im Klammerbeleg steht vgl. vor Name und Jahr. ZitFit gibt das für Harvard so vor, die Kulturwissenschaften der Viadrina stellen das Kürzel „dem Kurzbeleg“ voran. Das KIT (Wissenschaft, Medien, Kommunikation) schreibt ausdrücklich vor, es kleinzuschreiben.
Studierende mit Nebenjob brechen ihr Studium nicht häufiger ab, sie brauchen aber länger (vgl. Hartmann 2024, S. 47).
Bei Autor-Jahr-Stilen sitzt vgl. weniger fest als in Fußnoten. Die WU Wien (Wirtschaftspädagogik) stellt es frei, dort „kann“ der Zusatz eingefügt werden. Die TU Dortmund (Raumplanung) nennt die Frage „hoch umstritten, da es dazu kein englischsprachiges Pendant gibt“. Üblich sei bei sinngemäßer Wiedergabe der bloße Autor-Jahr-Verweis, vgl. zeige an, dass du fremde Ideen abwandelst oder in deinen eigenen Zusammenhang stellst. Welche Harvard-Leitfäden das Kürzel außerdem verlangen, steht unter Harvard zitieren.
Vgl. in APA: weglassen
In APA 7 bekommt eine Paraphrase kein vgl., nur Name, Jahr und gegebenenfalls die Seite. ZitFit sagt das ausdrücklich, das Kurz-Manual der JGU Mainz (Sprachdidaktik) knapp: „Auf vgl. wird ebenfalls verzichtet.“
Studierende mit Nebenjob brechen ihr Studium nicht häufiger ab, sie brauchen aber länger (Hartmann, 2024, S. 47).
Ein englisches „cf.“ ersetzt das Kürzel nicht. Die FH Wiener Neustadt lässt „cf.“ vor einem Beleg nur zu, wenn die Quelle tatsächlich zum Vergleich mit anderen Quellen herangezogen wird.
Trotzdem verlangen manche Hochschulen vgl. auch in APA-Arbeiten. ZitFit weist selbst darauf hin, dass Hochschulen das Kürzel bei indirekten Zitaten nicht selten voraussetzen und sein Fehlen als Fehler werten. Steht vgl. in deinem APA-Leitfaden, setzt du es, und zwar vor jede Paraphrase. Alle übrigen APA-Regeln mit deutschen Beispielen findest du unter APA zitieren.
Vgl. groß oder klein?
Groß am Anfang einer Fußnote, klein in der Klammer. Eine Fußnote beginnt wie ein Satz, und die Helmut-Schmidt-Universität stellt klar, dass das auch für Kürzel wie Vgl. gilt. Die HS Mainz verlangt, dass Fußnoten „immer mit Großschreibung beginnen“. In der Klammer steht vgl. mitten im Satz und deshalb klein, so schreibt es das KIT vor.
Steht vgl. mitten in einer Fußnote, etwa nach einer Einleitung wie „Zu einem Überblick“, bleibt es ebenfalls klein, so zeigt es ein Beispiel der Uni Bremen (Wirtschaftswissenschaft). Eine Ausnahme ist der Kurzleitfaden der TUM (Landschaftsarchitektur): Dort beginnt der Fußnotentext mit kleinem „vgl.“. Gibt dein Leitfaden diese Form vor, übernimmst du sie in jeder Fußnote.
Wann vgl. zu schwach ist
In zwei Fächern ist vgl. eine bewusste Aussage über den Beleg und kein Pflichtkürzel.
Die Geschichtswissenschaft der Universität Innsbruck verzichtet bei indirekten Zitaten ausdrücklich auf „Vgl.“. Erlaubt ist es dort nur in Ausnahmefällen oder wenn „tatsächlich verschiedene Positionen verglichen werden“. Damit ist auch die Frage beantwortet, wie man einen Vergleich zitiert: Stellst du zwei Positionen gegenüber und sollen Leser beide Werke nebeneinanderlegen, ist vgl. im wörtlichen Sinn gemeint.
⁶ Vgl. zur Gegenposition Weber, Studienfinanzierung, S. 30–34.
In der Rechtswissenschaft trägt vgl. eine eigene Bedeutung. Eine Fußnote ohne Zusatz sagt dort, dass die Quelle die Aussage direkt stützt. Das Merkblatt Arbeitsrecht der Universität Zürich erlaubt vgl. nur, „wenn das Zitat bloss einen indirekten Beleg für die Aussage bildet“. Der Jura-Leitfaden der Uni Bremen rät von Einleitungsfloskeln wie „vergleiche, siehe dazu, so auch“ ab und merkt an, vgl. sei oft „zu schwach“. Wer in einer juristischen Hausarbeit vor jede Fußnote ein vgl. setzt, schwächt also die eigenen Belege.
Wo sich Hochschulen widersprechen
- Vgl. vor Paraphrasen in Fußnoten? Ja: Helmut-Schmidt-Universität, Paderborn, Neuchâtel, Uni Graz, FU Berlin. Nein: Uni Innsbruck (Geschichte). Nur bei indirektem Beleg: Uni Zürich (Arbeitsrecht).
- Vgl. in Harvard und Autor-Jahr? Verlangt: ZitFit, Viadrina, KIT. Freigestellt oder umstritten: WU Wien, TU Dortmund.
- Vgl. in APA? Nein laut ZitFit und JGU Mainz. An manchen Hochschulen trotzdem verlangt, laut ZitFit nicht selten.
- Groß am Fußnotenanfang? Groß: Helmut-Schmidt-Universität, HS Mainz. Klein: TUM (Landschaftsarchitektur).
Häufige Fehler mit vgl.
| Fehler | Besser |
|---|---|
| „Vgl.“ vor einem wörtlichen Zitat | Beleg ohne Zusatz |
| Paraphrasen mal mit, mal ohne vgl. | eine Regel für alle Paraphrasen |
| (vgl. Hartmann, 2024, S. 47) in einer APA-Arbeit | (Hartmann, 2024, S. 47), außer dein Leitfaden verlangt vgl. |
| „vgl.“ klein am Fußnotenanfang | „Vgl.“, wenn dein Leitfaden nichts anderes vorgibt |
| zwei Belege in einer Fußnote mit Komma getrennt | Semikolon zwischen den Belegen |
| vgl. vor jeder Fußnote einer Jura-Hausarbeit | vgl. nur, wo die Quelle die Aussage indirekt stützt |
Checkliste für vgl. vor der Abgabe
- Du weißt, ob dein Leitfaden vgl. bei Paraphrasen verlangt, freistellt oder ausschließt.
- Jede Paraphrase folgt dieser Regel, und keine steht ohne Beleg.
- Vor keinem wörtlichen Zitat steht vgl.
- In einer APA-Arbeit steht kein vgl., es sei denn, dein Leitfaden fordert es.
- Am Fußnotenanfang steht „Vgl.“ groß, in der Klammer „vgl.“ klein.
- Mehrere Belege in einer Fußnote sind durch Semikolon getrennt.
- Hast du ein Zitat zur Paraphrase umgeschrieben oder umgekehrt, passt der Beleg dazu.
Was Citely an deinen Belegen prüft
Ein vgl. hinter einem wörtlichen Zitat rutscht leicht durch, etwa wenn aus einer Paraphrase beim Überarbeiten ein Zitat wurde. Die Zitations-Form von Citely erkennt deinen Zitierstil und meldet ab Basic Belege, die nicht zu ihm passen. In unserer Beispiel-Hausarbeit fand sie so dreimal ein „vgl.“ direkt hinter einem wörtlichen Zitat. Im Pro-Check gleicht Citely deine wörtlichen und sinngemäßen Zitate zusätzlich mit bis zu 15 Quellen-PDFs ab und prüft sie an der zitierten Seite.
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Häufige Fragen
- Wann schreibt man vgl. und wann nicht?
- Vgl. steht vor dem Beleg, wenn du einen fremden Gedanken in eigenen Worten wiedergibst. Vor einem wörtlichen Zitat in Anführungszeichen fällt es weg, die Helmut-Schmidt-Universität Hamburg hält es dort für „nicht zulässig“. In Fußnoten verlangen es die meisten Leitfäden bei Paraphrasen, etwa Paderborn, Neuchâtel und Graz. In Harvard-Varianten ist es oft Pflicht, etwa an der Viadrina und am KIT, an der WU Wien freiwillig. Die Innsbrucker Geschichtswissenschaft verzichtet darauf, APA 7 ebenso. Was dein Leitfaden vorgibt, gilt dann für jede Paraphrase der Arbeit.
- Benutzt man vgl. in APA?
- Nein, APA 7 sieht kein vgl. vor. Eine Paraphrase belegst du nur mit Name, Jahr und gegebenenfalls Seite, etwa (Hartmann, 2024, S. 47). So steht es bei ZitFit der FernUniversität in Hagen und im Kurz-Manual der JGU Mainz (Sprachdidaktik). Auch das englische cf. ist kein Ersatz, die FH Wiener Neustadt erlaubt es nur bei einem echten Vergleich mehrerer Quellen. ZitFit weist aber darauf hin, dass manche Hochschulen vgl. in APA-Arbeiten trotzdem voraussetzen. Steht das in deinem Leitfaden, setzt du es einheitlich vor jede Paraphrase.
- Schreibt man Vgl. groß oder klein?
- Groß, wenn es eine Fußnote eröffnet, klein im Klammerbeleg. Eine Fußnote beginnt wie ein Satz, das betonen die Helmut-Schmidt-Universität Hamburg und die HS Mainz. Im Klammerbeleg steht vgl. mitten im Satz, das KIT schreibt dort ausdrücklich klein vor: (vgl. Hartmann 2024, S. 47). Auch mitten in einer Fußnote, etwa nach einer kurzen Einleitung, bleibt es klein. Der Kurzleitfaden der TUM (Landschaftsarchitektur) leitet Fußnoten allerdings mit kleinem vgl. ein. Folgst du so einem Leitfaden, gilt diese Form für die ganze Arbeit.
- Wie zitiert man mehrere Quellen mit vgl.?
- Mit einem vgl. am Anfang und einem Semikolon zwischen den Belegen: „Vgl. Hartmann, Nebenjobs, S. 60; Weber, Studienfinanzierung, S. 12.“ Das Merkblatt Arbeitsrecht der Universität Zürich schreibt das Semikolon für mehrere Zitate in einer Fußnote ausdrücklich vor. Im Klammerbeleg sieht es entsprechend aus: (vgl. Hartmann 2024, S. 60; Weber 2023, S. 12). Auf eine Fußnote mit mehreren Werken folgt kein ebd., weil unklar wäre, worauf es verweist. Dort schreibst du den Kurzbeleg des gemeinten Werks.
- Was ist der Unterschied zwischen vgl. und siehe?
- Vgl. belegt einen Gedanken, den du sinngemäß übernommen hast, siehe verweist allgemein auf eine Stelle zum Weiterlesen. So trennt es der Leitfaden des Instituts für Banken und Finanzierung der Uni Graz: wörtliche Zitate ohne Zusatz, sinngemäße mit „Vgl.“, allgemeine Hinweise mit „Siehe“. Andere Leitfäden fassen beides unter vgl., die Theologische Fakultät Paderborn setzt es vor alle Verweise auf Werke. In juristischen Arbeiten gelten beide schnell als Floskel, der Bremer Jura-Leitfaden rät von „siehe dazu“ ebenso ab wie von „vergleiche“.
- Wie zitiert man einen Vergleich?
- Wenn du wirklich zwei Positionen gegenüberstellst, ist vgl. im wörtlichen Sinn gemeint: Leser sollen die Werke vergleichen. Dafür lassen es auch Leitfäden zu, die vgl. sonst nicht nutzen. Die Innsbrucker Geschichtswissenschaft erlaubt es, wenn „tatsächlich verschiedene Positionen verglichen werden“, die FH Wiener Neustadt erlaubt cf. nur zum Vergleich mit anderen Quellen. Im Text machst du den Vergleich ausdrücklich, etwa „Anders als Hartmann sieht Weber …“, und belegst beide Werke. Ein vgl. allein ersetzt diese Gegenüberstellung nicht.
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Quellen
- FernUniversität in Hagen, ZitFit Teil 1 (APA 7): FAQ, „Was ist mit vgl., ebd., f. und ff. in APA 7th?“ und „Was gilt an meiner Uni?“ (abgerufen 05.11.2026)
- FernUniversität in Hagen, ZitFit Teil 2 (Harvard): FAQ, „Was ist mit vgl., und ebd. in Harvard?“ (abgerufen 05.11.2026)
- JGU Mainz, Sprachdidaktik: Formale Hinweise und Kurz-Manual APA 7 (PDF 07/2025)
- FH Wiener Neustadt: Citation Guide, englische Fassung (gültig ab WS 2026/27)
- KIT, Wissenschaftskommunikation: Leitfaden für wissenschaftliches Arbeiten (08/2024)
- Europa-Universität Viadrina, Kulturwissenschaften: Leitfaden Form und Zitieren (PDF 03/2026)
- WU Wien, Wirtschaftspädagogik: Leitfaden zum Zitieren (WS 2024/25)
- TU Dortmund, Raumplanung: Zitationsleitfaden (PDF 09/2020)
- Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, Geschichtswissenschaft: Zitierempfehlungen Moderne Geschichte (10/2023)
- Theologische Fakultät Paderborn: Richtlinien des Zitierens (2018, redigiert 07/2024)
- Freie Universität Berlin, Wirtschaftswissenschaft: Leitfaden zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten (01/2023)
- Université de Neuchâtel, Germanistik: Richtlinien für Seminararbeiten in der Literaturwissenschaft (03/2025)
- Universität Graz, Banken und Finanzierung: Leitfaden zur Verfassung wissenschaftlicher Arbeiten (11/2020)
- Universität Graz, Kunst- und Musikwissenschaft: Zitierrichtlinien (08/2023)
- Universität Innsbruck, historische Institute: Zitierrichtlinien historia.scribere 2025 (Stand 10/2025)
- Universität Bremen, FB 06 Rechtswissenschaft: Leitfaden für Hausarbeiten (06/2023)
- Universität Bremen, FB 07 Wirtschaftswissenschaft: Leitfaden zum wissenschaftlichen Arbeiten (09/2024)
- Universität Zürich, Arbeitsrecht: Merkblatt für die Seminararbeit (FS 2021)
- Hochschule Mainz, Kommunikationsdesign: Leitfaden Zitierstil (2023)
- TUM, Landschaftsarchitektur und Transformation: Kurzleitfaden Zitate und Literaturverzeichnis (01/2024)
- Projekt Refairenz: Die 20 häufigsten intertextuellen Fehler in studentischen Arbeiten an der PH Freiburg (Stand 20.09.2016)
Weiterlesen
- Indirektes ZitatSinngemäß zitieren: Paraphrase, Konjunktiv und wann sie zu nah am Original bleibt.
- Ebd. zitierenWann ebenda erlaubt ist, mit Seitenzahl, in Fußnote und Harvard, und warum APA kein ebd. kennt.
- Fußnoten zitierenVollbeleg, Kurzbeleg und die Kürzel der deutschen Zitierweise, mit Beispielen je Quellentyp.
- Hausarbeit prüfen mit CitelyZitierform ab Basic, im Pro-Check zusätzlich, ob dein Zitat in der Quelle steht.